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ISABELLE BOBER | HP psych

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EIN VERSTÄNDNIS FÜR ZUSAMMENHÄNGE

Abstammung und Entstehungsgeschichte

 

Die Ahnen sind unsere Wurzeln und prägen uns. So manches kann man in einem Stammbaum klar erkennen und Zusammenhänge daraus erschließen.

Doch das alleine macht uns noch nicht aus. Wichtig sind auch die Umstände, wie wir ins Leben gekommen sind. Konzeption, Schwangerschaft und Geburt sind prägende Stationen unseres Werdegangs.

 

Spannend wird es, wenn erkennbar wird, weshalb ein Mensch so ist, wie er ist und die Erkenntnis hinzukommt, dass er bisher keine andere Wahl hatte, als so zu sein. Doch ein Verständnis für die Zusammenhänge kann allles ändern. Symptome können sich auflösen und Heilung geschehen.

 

Meine Vorgehensweise ist eine Synthese aus der Systemischen Aufstellungsarbeit, dem Biologischen Dekodieren, der angewandten Kinesiologie, der Energetischen Psychologie und meiner Intuition. Eine tiefe Liebe verbindet mich mit diesem Tun und ich empfinde große Dankbarkeit dafür, wenn Menschen wieder glücklich sind und sich befreit fühlen.

 

Auf den folgenden Seiten finden Sie mehr Informationen zu den einzelnen Angeboten für Erwachsene, Kinder, Familien, Paare und Unternehmen. Zögern Sie nicht, wenn Sie Fragen haben, diese direkt an mich zu richten.

 

Honorar pro Stunde: 80.-€

 

Die Corona Krise ist ein Krieg, der keiner ist oder warum es so wichtig ist, sich zu versichern, dass wir im Frieden leben.

 

Es gibt bisher zu wenig beachtete Zusammenhänge zwischen den momentanen emotionalen Empfindungen und Gesundheitszuständen der Menschen und historischer Geschehnisse. Sobald die entstandenen Symptome wie z.B. Ängste, Unruhezustände, Gefühle von Panik und Existenzängste in einem anderen Kontext betrachtet werden können, verändert sich die Bedeutung eines Symptoms. Durch ein tiefes Verständnis von neuen Zusammenhängen, können sich plötzlich Symptome auflösen. Das ist sehr wichtig in der heutigen Situation, zudem dieser ganze Stress das Immunsystem belastet und schwächt.

Vor genau 75 Jahren war Deutschland noch in vergeblichen Kriegsgeschehnissen verwickelt. Es herrschte unvorstellbares Leid im Land und anderswo. Menschen kämpften um ihr Überleben. Es gab viele Verluste: menschliche, wirtschaftliche und heimatliche. Alle Betroffenen wurden zutiefst traumatisiert. Doch sie überlebten in diesen atmosphärischen Bedingungen und mit ihnen ihre Kinder und deren Kinder.

Heute wissen wir, dass Traumata bis in die 7. nachfolgende Generation hinein wirken können. Das heißt, dass gewisse Verhaltensweisen und Emotionen der heutigen Generationen ihren Ursprung in den erlebten Traumata der Kriegsgenerationen des 1. Und 2. Weltkrieges haben. Warum ist das so?

Das Gehirn hat die Aufgabe unser Überleben zu sichern und das unserer Art. Gleichzeitig muss man wissen, dass kein Symptom, keine Verhaltensweise geschieht, ohne dass es vom Gehirn zuvor in Auftrag gegeben wurde. Das Gehirn ist der Chef des Körpers! Und diese Aufträge machen immer einen Sinn, denn das Gehirn macht keinen Fehler in seiner biologischen Aufgabe, die Menschheit zu erhalten. Woher weiß das Hirn, was zu entscheiden ist? Zuerst geht es einmal darum, wie es unsere Vorfahren geschafft haben, zu überleben. Das wird unbedingt beibehalten. Was unsere Vorfahren allerdings das Leben gekostet hat, das gilt es auf jeden Fall zu vermeiden. Das sind dann sogenannte überlebensorientierte Programme. In der biografischen Entstehungsgeschichte des Menschen von Konzeption bis zum 6. Lebensjahr registriert das Gehirn weiterhin alles, was atmosphärisch geschieht und speichert es als überlebensorientiertes Programm ab, denn so ist der Mensch ja erfolgreich gediehen. Desweiteren lernen Kinder durch Imitation des elterlichen Verhaltens.

 

 

Die jetzigen Geschehnisse triggern bei fast allen Menschen alte überlebensorientierte Programme, die ihren Ursprung bei den vorherigen Kriegsgenerationen haben. Die momentanen Berichterstattungen und Formulierungen der Führenden und Politikern enthalten zum Großteil Vokabular, das im Zusammenhang mit Krieg verwendet wird. Auch atmosphärisch ist das spürbar. Der große Feind im Außen ist das Corona Virus und es gibt einen Krieg dagegen zu führen. Es herrscht eine allgemeine Angst, gepaart mit Verunsicherung und Panik. Keiner weiß, wann DAS vorüber sein wird, wie wir am Ende dastehen werden, welche Schäden und Verluste zu beklagen sein werden. All das erinnert das heutige Gehirn an Krieg! Dadurch fährt es alle Programme hoch, mit denen es unsere Vorfahren geschafft haben, zu überleben: Mit Schlaflosigkeit, Schlafschwierigkeiten und Unruhezuständen, denn man muss ja wachsam sein, falls es wieder einen Bombenalarm gibt und man schnell mit den Kindern in den Luftschutzkeller flüchten muss. So hat man überlebt! Man hat auch überlebt mit der täglichen Angst vor weiteren Angriffen und der Panik, es gibt nicht genug Nahrung (oder Klopapier) für alle. Auch mit der Angst, es könnte einen selbst oder ein Familienmitglied treffen (zu sterben). Die pure Existenz war bedroht (Existenzängste). Viele durchleben die gleichen Gefühle und Emotionen heute, obschon sie in die Vergangenheit gehören und nicht in die Gegenwart. Sie gehören den Ur- oder Ururgroßeltern und nicht zu uns. Wir wiederholen die Geschichte! Denn das allerwichtigste Fazit heute ist, WIR alle in Europa leben im FRIEDEN! Daran müssen die Menschen immer wieder erinnert werden, damit das Gehirn auf andere Programme zurückgreifen kann und es den Menschen besser geht.

Der 2. Weltkrieg endete am  08. Mai 1945 mit der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands. Es ging der Bevölkerung dann nicht gleich gut. Es lag noch ein weiter Weg vor ihnen. Doch was in den folgenden 10 Jahre geschah war großartig: das Wirtschaftwunder.

Vielleicht wird auch dieser Corona Krieg am 08. Mai in 2020 75Jahre nach dem letzten Kriegsende beendet werden können. Ich bin gespannt, welches Wunder wir dann vollbringen werden. Über entsprechende Programme im Gehirn verfügen wir schon.

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